Backup mit TrueImage 11 und SATA RAID

Situation

Ein Kunde setzte Acronis TrueImage 11 zur Sicherung seiner Daten ein. Dies startete er jeweils von der Boot-CD, um sicherzustellen, dass der laufende Betrieb des Rechners die Sicherung nicht stört. Die Sicherung selbst erfolgte auf eine externe USB Festplatte als Vollbackup.

Problem

Seit dem Upgrade auf einen neuen 64-Bit Rechner fand TrueImage 11 die Laufwerke nicht mehr. Offenbar wurden keine Treiber für das SATA RAID geladen und damit waren die Festplatten nicht ansprechbar.

Lösung

Glücklicherweise hatte der Kunde noch eine Windows XP 32-Bit Version vom Vorgängerrechner, denn auf Basis von Windows XP 64 Bit lässt sich keine Bart-PE CD erstellen. Die Sicherung lässt sich jedoch auch von 32-Bit Live-CDs erstellen.

Von der Acronis Homepage haben wir das Bart-PE Zustzmodul für Acronis heruntergeladen und zusammen mit den SATA Treibern in PE integriert. Nun kann er TrueImage wieder von CD starten, wenngleich sich die Benutzerführung deutlich von der Original TrueImage-Boot-CD unterscheidet.

Links

PE-Builder (rev. 2009-10-03)
Anleitung zur Integration von Treibern in BART-PE (rev. 2009-10-03)
Acronis Kundenbereich (rev. 2009-10-03)

Symantec deaktivieren

Situation

Der Kunde benutzt ein älteres System auf dem bereits viele Programme installiert sind. In letzter Zeit treten immer wieder seltsame Phänomene auf, die sich scheinbar nicht erklären lassen, dann aber auch wieder verschwinden.

Problem

Jetzt trat reproduzierbar Start ein Fehler mit dem Symantec Live-Update auf. Da das Live-Update (SESCLU.exe) immer wieder neu gestartet wurde, stürzte es genauso oft wieder ab. Das bremste das System dermaßen aus, dass ein Arbeiten nicht mehr möglich war. Lediglich auf der Kommandozeile konnten noch einige Befehle abgesetzt werden. So war ich also gefragt, die Symantec Dienste per Kommandozeile zu beenden und für den nächsten Start zu deaktivieren.

Lösung

Eine Liste der Services und deren Namen kann mit

sc query > servicenames.txt

in eine Textdatei geschrieben werden. Dort finden sich dann auch die Namen der Services von Symantec. Folgende Batch-Datei habe ich dann erstellt. Sie versucht, die laufenden Services zu beenden und dann den automatischen Start zu unterbinden.

sc stop ccEvtMgr
sc stop ccSetMgr
sc stop SmcService
sc stop "Symantec AntiVirus"
sc config ccEvtMgr start= disabled
sc config ccSetMgr start= disabled
sc config SmcService start= disabled
sc config "Symantec AntiVirus" start= disabled

Das brachte zumindest den Erfolg, dass der PC wieder bedienbar wurde. Allerdings stürzten auch andere Programme ab. Das war um so häufiger der Fall, je mehr Programme aktiv waren. Mit memtest86 war der Fehler dann im Arbeitsspeicher zu finden.

Links

Memtest86 (rev. 2009-10-03)

Änderung der Bankverbindung

Die Bankverbindung von WelliSolutions hat sich geändert. Die neue Bankverbindung ist

WelliSolutions
Konto 25019709
BLZ 69490000 (Volksbank Villingen)

IBAN — DE79 69490000 0025019709
BIC/Swift — GENODE61VS1

Zahlungen auf das bisherige Konto werden in der nächsten Zeit natürlich immer noch berücksichtigt.

Preisstruktur geändert

Ab dem 15. September gelten bei WelliSolutions neue Preise. Die Preisstruktur wurde angepasst, um die Abrechnung in Viertelstunden zu ermöglichen. In allen Fällen handelt es sich um Preissenkungen.

Niedriger Stundensatz: 41,60 € (34,96 € netto), bisher 41,65 € (35,00 € netto)
Hoher Stundensatz: 52,36 € (44,00 € netto), bisher 53,55 € (45,00 € netto)

Welche Tätigkeiten in welche Kategorie fallen, entnehmen Sie bitte der Preisinformation.