Umstieg auf Linux

Windows erfolgreich durch Ubuntu oder Linux Mint ersetzen.
  • rss
  • Home
  • Impressum
  • Lizenz

Update auf Ubuntu 11.10

Thomas | 23. März 2012

Nach meinen schlimmen Erfahrungen mit Ubuntu 11.04, meiner Meinung nach die schlechteste Ubuntu-Version, die ich je kennengelernt habe, wollte ich nur noch schnell sehen, ob mein Rechner mit Ubuntu 11.10 überhaupt nicht mehr funktioniert, um dann auf Linux Mint umzusteigen.

Die Installation verlief alles andere als reibungslos. Anfangs sah es noch gut aus, bis dann der Bildschirm mit Streifen überzogen wurde und ich von der Installation überhaupt nichts mehr mitbekommen habe. Zu diesem Zeitpunkt habe ich erst einmal gewartet, bis die Festplatten-Leuchte keine Aktivität mehr anzeigte, in der Hoffnung, dass die Installation dann weitgehend abgeschlossen ist und ein Neustart vielleicht weniger riskant ist.

Vor dem Ausschalten habe ich noch einige Tastenkombinationen Strg+Alt+Fx ausprobiert und siehe da: irgendwo kam eine Meldung, dass der X-Server neu gestartet werden müsste. Und dann erschien auch wieder die Aktualisierungsverwaltung. Noch mal Glück gehabt – aber definitiv nichts für Linux-Einsteiger, die sich vermutlich spätestens zu diesem Zeitpunkt wieder Windows zurückwünschen.

Hier die Bildstrecke:

Aktualisierung Aktualisierung
Hinweise Hinweise
Vorbereitung Vorbereitung
Deaktiviert Deaktiviert
Eingerichtet Eingerichtet
Download Download
Erhöht Erhöht
Installation Installation
Veraltet Veraltet
Neustart Neustart

Nach Abschluss der misslungenen Installation war ich gespannt: was wird Unity wohl diesmal sagen, wenn schon unter Ubuntu 11.04 die Hardware angeblich nicht unterstützt war? Doch meine Installationsmühen wurden mit voller Auflösung belohnt. Keine Fehlermeldung zur Grafikkarte, nichts. Als wäre da nie ein Problem gewesen.

Der große Schreck dann jedoch nach der Anmeldung: Wo ist das Menü? Wo ist der Minimieren-Button? Wo ist der Schließen-Button? Warum kann ich jedes Programm nur noch einmal starten? Wie kann ich den neuen “Launcher” oder wie das Ding heißt so konfigurieren, dass er immer da bleibt? Warum muss man zum Umschalten der Arbeitsfläche jetzt zweimal klicken? Wo sind die Programme, die die letzten vier Jahre in Kategorien eingeteilt waren? Wie wechsle ich von einem Programm zum anderen? Wo ist Evolution?

Wenn man das Menü dann mal gefunden hat, stellen sich weitere Fragen: warum ist das Menü nicht mehr beim Fenster? Warum ist der Schließen Button mal links und mal rechts?

Doch mit etwas Mühe kann man einige Eigenheiten wieder in den Griff bekommen. Ich fange mal mit dem Menü an: das Menü lässt sich wieder dem Fenster zuordnen, wenn man auf der Konsole (irgendwie mein Lieblingswerkzeug) das indicator-appmenu entfernt.

apt-get remove indicator-appmenu

Zum Übernehmen dieser Einstellung muss man sich allerdings abmelden und wieder anmelden. Außerdem löst es noch nicht die sprunghaften Minimieren/Maximieren/Schließen-Buttons.

Ja wo ist denn Ja wo ist denn

Evolution lässt sich nachinstallieren:

sudo apt-get install evolution

Und falls das aufgrund von defekten Paketen nicht klappt (wie in meinem Fall), dann tippt man beim Launcher  ”paket” ein, startet die Synaptic Paketverwaltung und repariert das Paket evolution-common.

Beim Starten von Evolution will dieses die gespeicherten Nachrichten in ein neues Format (mbox nach maildir) konvertieren. Das klappte bei mir nur bedingt: bei 11 Email-Konten gab es keinen Posteingang mehr, vier weitere Email-Konten hatten zwar einen Posteingang namens INBOX, Nachrichten waren allerdings nur in den Unterordnern vorhanden – und das sind bei mir leider die wenigsten Nachrichten.

Beheben lässt sich dieser Zustand durch Abmelden und Wiederanmelden des entsprechenden Ordners. Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Konto, dann auf “Abonnements verwalten”. Im  folgenden Fenster wählt man den Posteingang ab (sofern er überhaupt angemeldet ist) und wieder an. Jetzt ist der Posteingang wieder da.

Kaputt Kaputt
Verwalten Verwalten
Abonnieren Abonnieren

Ein Doppelklick auf eine Email öffnet diese im neuen Fenster. Klickt man nun auf die Titelleiste von Evolution, kommt das Evolution Hauptfenster nicht in den Vordergrund. Ein Klick an eine andere Stelle führt zum gewünschten Ergebnis. Damit bin ich nicht zufrieden…

Auch nach zwei Wochen hatte ich mich noch nicht an die dünnen Scrollbalken gewöhnt, die so funktionieren, dass man zunächst über den Scrollbalken fährt, woraufhin die eigentlichen Scollbalken-Leiste erscheint. Um diese zu benutzen, muss man dann wieder ein Stückchen mit der Maus zurückfahren. Das ist sehr unnatürlich. Folgende Befehle haben Abhilfe geschaffen:

sudo echo "export LIBOVERLAY_SCROLLBAR=0" |sudo tee /etc/X11/Xsession.d/80-disableoverlayscrollbars
sudo apt-get remove liboverlay-scrollbar-0.1-0 overlay-scrollbar

Ein sehr seltsames Phänomen gibt es auch im Zusammenhang mit LibreOffice. Hat man ein anderes Fenster im Vordergrund und klickt dann auf das Menü von LibreOffice, so kommt das LibreOffice-Fenster nicht in den Vordergrund, sondern nur noch das Menü. Das wirkt alles so unfertig und nicht getestet.

Z-Order Z-Order

Der Launcher lässt sich seltsamerweise nicht über ein Launcher-Settings Programm verändern, sondern über die Compiz-Settings. Die muss man jedoch auch erst einmal installieren.

sudo apt-get install compizconfig-settings-manager

Danach  kann man im Launcher “Compiz” eingeben und dann die Einstellungen verändern und zwar vom Unity Plugin auf “Never”. Allerdings heißt never in diesem Fall nicht nie, sondern “nur dann nicht, wenn kein Fenster den Platz haben möchte”. Konkret bedeutet dies, dass das Menü beim maximieren von Fenstern oder beim Verschieben von Fenstern an den linken Rand dann doch wieder verschwindet. Was für ein Sch****…

Unity Plugin Unity Plugin
Hide Never Hide Never

Nach meinen Windows-Festplatten habe ich auch lange gesucht. Man findet sie im “Explorer” Nautilus Menü unter Gehe zu / Rechner. Will man Dateien zwischen zwei Ordnern kopieren, kann man in Ubuntu 11.10 nicht mehr einfach zwei Instanzen von Nautilus starten, sondern muss über Ctrl+N (oder Datei/Neues Fenster) ein neues Fenster öffnen.

Ein Klick auf “Persönlicher Ordner” öffnet auch nicht unbedingt den persönlichen Ordner, sondern holt lediglich ein bestehendes Nautilus in den Vordergrund. Welchen Ordner das gerade geöffnet hat ist Ubuntu ziemlich egal. Will man wirklich zum persönlichen Ordner, hilft Gehe zu / Persönlicher Ordner oder Alt+Pos1, was aber auf einem Lenovo Laptop eine ziemlich ungeschickte Tastenkombination ist, weil man dazu die Fn-Taste braucht.

Da ist sie Da ist sie

Als ich auf mein Subversion Repository zugreifen wollte, musste ich feststellen, dass RabbitSVN nicht mehr funktioniert oder nicht mehr installiert ist. Für den Moment habe ich auf die Kommandozeile zurückgegriffen.

Was auch nicht mehr funktioniert, sind meine Tastenkombinationen, die ich mir mühsam eingerichtet habe. Ganz besonders ärgerlich ist, dass Windows+T jetzt den Trash (Papierkorb) öffnen, anstatt die Konsole. Ich frage mich wirklich, warum der Papierkorb eine eigene Tastenkombination braucht. In den vergangenen vier Jahren mit Ubuntu habe ich vielleicht sechs mal den Papierkorb geöffnet. Auch Windows+D (Desktop) funktioniert nicht mehr. Dafür gibt es im Launcher jede Menge neue Tastenkombinationen, mit denen man ein Programm starten kann. Die wiederum will ich aber gar nicht haben.

Die Windows-Taste allein öffnet wie neuerdings unter Windows 7 ein Feld zum Suchen von Programmen. Doch auch das verhält sich nicht so, wie ich es gern hätte. Einerseits wäre genug Platz, um 3 Reihen à 6 Symbole anzuzeigen – tatsächlich versteckt der Launcher jedoch eine Menge Einträge, so dass man immer noch zusätzlich auf den Eintrag “xx zusätzliche Elemente anzeigen” klicken muss, um das richtige Programm zu finden.

Platz Platz

Weitere Recherchen ergaben, dass Compiz bei mir gar nicht wirklich aktiv war, sondern Metacity. Deshalb hat auch die Einstellung “Never” für den Launcher keine Wirkung gezeigt. Ein kleines Bash-Script (Quelle: Ubuntu-Forum) kann Compiz tatsächlich aktivieren. Allerdings hält das nur bis zum nächsten Neustart.

#!/bin/bash
compiz --replace &

Andere Dinge, die mich nerven, aber für die ich wirklich keinen Nerv mehr habe, mich darum zu kümmern:

  • Mit Launcher gestartete Programme starten sich manchmal im Hintergrund, manchmal gar nicht
  • Alt+Tab funktioniert nicht, wenn man in der Topbar einen Menüpunkt geöffnet hat
  • Fenster skalieren ist mit Ubuntu 11.10 extrem schwierig geworden  (rechte untere Ecke treffen)
  • Der Launcher ist manchmal unsichtbar (siehe Bild unten)
  • Hin und wieder sind zwei Launcher  übereinander (siehe Bild unten)
  • Platzverschwendung durch großflächige Werbung im Software-Center (siehe Bild unten)
Unsichtbar Unsichtbar
Verdoppelt Verdoppelt
Verschwendet Verschwendet

Nach 8 Wochen vergeblicher Mühe, Ubuntu 11.10 bedienbar zu machen, habe ich mich nun entschlossen, auf Ubuntu zu verzichten und stattdessen den Shootingstar Linux Mint auszuprobieren.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Bugs, Einrichtung, Installation, Ubuntu 11.10 Desktop
Tags
Bildschirm, Compiz, Evolution, Inbox, launcher, Posteingang, Unity, Update
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Update auf Ubuntu 11.04

Thomas | 25. Januar 2012

Das Update auf Ubuntu 11.04 bringt wohl einige grundlegende Änderungen, wie ich bereits von Verwandten erfahren und in der c’t gelesen habe. Viele kommen mit der neuen Oberfläche namens Unity nicht besonders gut zurecht. Insbesondere die Apple-ähnliche Menüleiste erfordert bei normaler Benutzung einige Klicks mehr als früher. Damit ist die neue Menüleiste vielleicht platzsparend, aber nicht mehr besonders bedienerfeundlich.

Zudem habe ich selbst erfahren dürfen, was es heißt, von einem Kernel-Bug betroffen zu sein, der das ganze System in regelmäßigen Abständen lahmlegt. Eine von mir aufgezeichnete Audio-Datei kam dabei nur zerstückelt auf dem Rechner an – schade um die vergeudete Zeit.

Dennoch habe ich mich nun entschieden, das Update auf Ubuntu 11.04 durchzuführen, nachdem ich schon länger als ein Jahr bei Ubuntu 10.10 festhänge. Sollte mir die zukünftige Entwicklung von Ubuntu nicht gefallen, so muss ich das auch herausfinden, damit ich mir rechtzeitig etwas anderes suchen kann.

Vor diesem Hintergrund habe ich diesmal kein Backup meiner Daten gemacht, sondern auch gleich mal gründlich aufgeräumt, um im Notfall vielleicht gleich einen Neuanfang mit einer anderen Linux-Distribution zu versuchen. Außerdem war auf meiner Festplatte ohnehin nicht mehr viel Platz, da kam die Aufräumaktion gerade richtig. Dank Subversion ist ein Backup auch nicht mehr ganz so wichtig wie früher.

Das Update läuft prinzipiell wie gewohnt ab. Die Aktualisierungsverwaltung zeigt an, dass eine neue Distribution verfügbar ist. Dann startet sich die Distributionsaktualisierung und installiert in sechs Schritten die neue Version.

  1.  Systemaktualisierung wird vorbereitet
  2. Neue Softwarepakeetquellen werden eingerichtet (und alte deaktiviert)
  3. Aktualisierungen werden heruntergeladen (in meinem Fall knapp 2 GB – 2:19 Stunden)
  4. Aktualisierungen werden installiert
  5. Aufräumen
  6. Rechner wird neu gestartet

Zwischendurch erscheint ein Dialog zum Neustart von Diensten für das Upgrade der PAM Bibliothek. Ich kann mir vorstellen, dass der unbedarfte Ubuntu-Nutzer damit nicht viel anfangen kann – ich selbst kann es auch nicht so genau sagen. Immerhin weiß ich, was Dienste sind und dass man sie neu starten kann. Da es aber wenig Auswahlmöglichkeiten gibt, wird wohl jeder auf “Vor” klicken. Da fragt sich nur, warum die Installation von einer solchen Meldung unterbrochen wird, wenn man sowieso keine Wahl hat.

Das Installieren der Pakete wurde mit 17 Stunden abgeschätzt. Ein Grund, warum ich Aktualisierungen sowieso immer über Nacht durchführen lasse.

Die Konfigurationsdatei /etc/sudoers soll auch durch eine neue Version ersetzt werden. Was das genau bedeutet wird für Laien nicht erklärt. Und wer sich die Unterschiede anzeigen lässt, der muss auch noch das Diff-Format verstehen. Nicht gerade benutzerfreundlich.

Die Schritte im Bild:

Vorbereitung Vorbereitung
Drittanbieter Drittanbieter
2:19 Stunden 2:19 Stunden
Unterstützt Unterstützt
PAM Neustart PAM Neustart
Installation Installation
Ersetzen Ersetzen
Details Details

Nach dem Neustart meldet sich Ubuntu mit dem Startbildschirm, der sich außer der Versionsnummer nicht verändert hat. Beim Login dann die Überraschung: Unity kann aufgrund von Inkompatibilitäten mit der Hardware nicht gestartet werden. Damit fällt Ubuntu zurück auf die Classic-Oberfläche, also Gnome. Nicht so schlimm, dachte ich mir zu diesem Zeitpunkt, denn womöglich wäre ich mit Unity ohnehin nicht zurechtgekommen. Etwas später stellte ich dann die Überlegung an, was wohl bei einem weiteren Update auf 11.10 passieren würde, wenn Gnome gar nicht mehr unterstützt wird.

Aber generell war dies erst der Anfang einer Reihe von Unannehmlichkeiten, die mich letztendlich zum Schluss kommen lassen, dass Ubuntu 11.04 die schlechteste Distribution war, die ich je von Ubuntu kennengelernt habe (ich bin seit Version 7.10 durchgehend dabei).

Evolution ist nicht mehr der Standard-Email-Client. Evolution soll durch Thunderbird ersetzt werden. Immerhin ist Evolution noch installiert. Beim Start von Evolution fragt es freundlicherweise, ob es zukünftig wieder das Standard-Programm sein soll.

Die Scrollbalken sind zu einer dünnen Linie geschrumpt. Der Scrollbereich blendet sich erst ein, wenn man in die Nähe des orangenen Streifens fährt. Das ist extrem nervig, denn nun muss man eine kleine Zacke fahren, um den Scrollbalken zu erwischen. Selbst nach drei Wochen fällt es mir noch schwer, auf Anhieb richtig zu scrollen. Schon mehrmals habe ich aus diesem Grund Email-Ordner in Evolution in einen anderen Ordner verschoben.

OpenOffice wurde durch LibreOffice ersetzt. Das ist nicht weiter schlimm, aber die Icons sehen alle unterschiedlich aus und es zwingt die Leute wieder zum Umlernen, nachdem sie sich nun endlich an OpenOffice gewöhnt haben (zumindest in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis).

Auch gewöhnungsbedürtig ist das neue Verhalten von LibreOffice, alle Programme als eines zu behandeln. Konkret bedeutet das, dass man z.B.  Math und Writer separat öffnen kann, beim Beenden eines der Programm dann aber beide geschlossen werden. Die Screenshots zeigen den Vorgang: zuerst wird Writer geöffnet (Unbenannt 1), dann Math (unbenannt 2). Beim Beenden von Math erscheint sofort die Nachfrage, ob Unbenannt 1 (also der Writer!) gespeichert werden soll. Ja geht’s denn noch?

Bei Firefox hat sich ein Bug eingeschlichen, der es unmöglich macht, die Icons hinter dem Google Suchfeld zu benutzen: ist man mit dem Cursor weit weg, sind alle Icons sichtbar. Fährt man näher hin, klappen sie sich zusammen und lassen sich nicht mehr anklicken. Umgekehrt wäre es irgendwie sinnvoller, wenn so eine Spielerei überhaupt sein muss.

Sehr nervig sind auch die schwarzen Bereiche, die übrig bleiben, wenn man ein Fenster verschiebt. Nach und nach zeichnen sich die Bereiche dann wieder neu, wer aber Verwandte und Kollegen betreut, dürfte bei einem solchen Verhalten schnell einige Stunden Support leisten.

Evolution Evolution
Scrollbalken Scrollbalken
LibreOffice LibreOffice
Math beenden Math beenden
Writer speichern Writer speichern
Firefox Firefox
verschwinden verschwinden
Schwarz Schwarz

Der eigentliche Hammer ist allerdings der fehlerhafte Kernel, der bei mir reproduzierbar bei der Verwendung von Moneyplex Aussetzer von über 20 Minuten verursachte. Da ich auf Moneyplex zur Tätigung meiner Bankgeschäfte angewiesen bin, war das nicht tragbar. Eine Lösung musste her. Dank Internet sah es so aus, als wäre eine schnelle und einfache Lösung parat: PPA Paketquellen angeben und auf Kernel 2.6.39 aktualisieren:

sudo add-apt-repository ppa:kernel-ppa/ppa
sudo apt-get update
apt-cache showpkg linux-headers
sudo apt-get install linux-headers-2.6.39-0 linux-headers-2.6.39-0-generic linux-image-2.6.39-0-generic --fix-missing

Die angebliche Lösung in Form von Shell-Befehlen funktioniert allerdings nicht, da die PPA Paketquellen nicht verfügbar sind. Daher muss man sich den Kernel manuell als DEB-Datei runterladen und installieren. Bei der Gelegenheit muss man wissen, dass das Software-Center viel zu früh in den Ursprungszustand zurückkehrt und erneut “Installieren” anzeigt, obwohl die Installation noch gar nicht abgeschlossen ist. Hier muss man also zusätzlich mit dem System-Monitor beobachten, ob die Installation noch läuft oder schon beendet ist.

Zurück Zurück

Bei der Gelegenheit gleich noch einen Hinweis  auf einen Fehler im Systemmonitor. Ich hatte nach der Spalte “CPU%” absteigend sortiert, um zu sehen, ob noch irgendwelche Programme laufen, die mit der Installation zu tun haben könnten. nach einiger Zeit standen nur noch Programme mit 0% oben in der Liste. Das war jedoch nicht korrekt, denn die Festplatte arbeitete wie verrückt (was nicht unbedingt CPU-Auslastung bedeuten muss, aber in diesem Fall war es so). Der Grund für die falsche Anzeige war, dass der Systemmonitor mit der Zeit nach unten scrollt. D.h. man muss selbst immer wieder nach oben scrollen, um die Top CPU-Verbraucher zu erkennen. Für eine echte Systemuntersuchung ist das programm also nicht zu gebrauchen – schließlich will ich nicht ständig scrollen, sondern vielleicht einen Fehler reproduzieren, während ich den Systemmonitor benutze.

Nachdem der neue Kernel endlich installiert war, konne ich Moneyplex endlich wieder nutzen – allerdings nur im reduzierten Grafikmodus von Ubuntu, denn mit voller Auflösung stürzte Ubuntu 11.04 nun schon beim Booten ab. Seither muss ich beim Starten immer mehrere Fenster wegklicken – äußerst unproduktiv und für mich der Auslöser, baldmöglichst Ubuntu 11.10 zu installieren. Da warte ich auf das blaue Wunder, nämlich dass aufgrund fehlender Hardware-Unterstützung und fehlendem Gnome gar nichts mehr geht.

Vielleicht wurde verständlich, warum ich persönlich Ubuntu 11.04 aufgrund vorher genannter Umstände für die schlechteste Ubuntu-Version seit 7.10 halte.

Kommentare
2 Kommentare »
Kategorien
Bugs, Einrichtung, Ersatz, Installation, Laptop, Ubuntu 11.04 Desktop, Ungelöst
Tags
Bug, Evolution, Firefox, Gnome, Kernel, LibreOffice, Math, OpenOffice, Scrollbalken, Systemmonitor, Unity, Update, Writer
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Upgrade nach Ubuntu 9.10

Thomas | 8. November 2009

Ein halbes Jahr ist vorüber und Ubuntu 9.10 wurde wie erwartet zur Verfügung gestellt. Mistrauisch wie ich bin, habe ich wie immer ein Backup erstellt. Eigentlich eine gute Sache, denn so habe ich wenigstens einen festen Rhythmus, in dem ich Backups erstelle. Ob das Release nun Karmic Koala heißt oder nicht, ist mir völlig schnuppe, ebenso ob sich der Boot-Screen jetzt wieder geändert hat, oder gleich geblieben ist.
Wichtig sind mir andere Dinge: das Update muss problemlos installiert werden können, installierte Anwendungen müssen weiterhin laufen und hoffentlich sind ein paar Bugs behoben oder es wurde irgendwo die Performance gesteigert. Nun, wurden meine Erwartungen erfüllt?
Zunächst meldet das Update, dass es die Paketquellen von Drittanbietern deaktiviert hat und dass ich diese nach der Installation wieder aktivieren kann. Schade eigentlich, dass es die Paketquellen nicht selbst wieder aktiviert. Die zweite Meldung besagte auf meinem System, dass der Support für einige Anwendungen eingestellt wurde, ich aber immer noch Support von der Community erhalten könnte. Die Anwendungen würden im nächsten Schritt gelöscht, wenn ich nicht “Universe” aktiviert hätte. Schade eigentlich, dass es an diesem Punkt noch nicht feststellen konnte, dass ich “Universe” aktiviert habe, dann hätte ich die Meldung gar nicht gezeigt bekommen müssen.
Um ca. 14 Uhr startete die Installation und sagte eine Dauer von 1 Stunde 30 Minuten voraus. Nach dem Download von 500 Dateien war die Prognose dann jedoch schon bei 2 Stunden. Offenbar kommt auch kein Downloadmanager zum Einsatz, der parallel mehrere Dateien herunterlädt. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, warum die Downloadrate immer wieder einbricht. Da kam mir der Besuch gerade Recht, um die Zeit zu überbrücken.
Nach dem Download wieder eine Nachfrage, welche die Installation ins Stocken brachte. Eine dreiviertel Stunde später die nächste. So kommt der Installations-Prozess immer wieder zum Erliegen, die Installation verschleppt sich über mehrere Stunden. Das macht Windows inzwischen besser: die Installation verläuft ohne weitere Nachfragen, die Einrichtung und Konfiguration erfolgt zum Schluss.
Abgesehen davon lässt sich die Installation nur von Experten erledigen – auch wenn ein Laie Ubuntu bedienen kann. Ich stelle mir immer wieder vor, meine Lebenspartnerin hätte das Update durchgeführt. Wie oft hätte sie wohl angerufen, um Ubuntu zu aktualisieren?
Nicht nur beim Download, auch bei der Installation könnte Ubuntu parallelisieren. Es ist gut zu erkennen, dass nur ein Prozessor ausgelastet ist. Ich nehme an, dass sich von einander unabhängige Pakete auch parallel installieren lassen.
Dann kam das typische Sorgenkind: Virtualbox. Mehrfach taucht die Fehlermeldung auf, dass es sich um ein Problem in der Anwendung handelt, die das D-Bus System verwendet. Im Moment kann ich nicht sagen, ob die Installation geklappt hat, jedenfalls musste ich nicht manuell eingreifen.
Wenig später räumt Ubuntu auf: 193 Pakete können gelöscht werden, was angeblich mehrere Stunden in Anspruch nehmen soll. Diese Schätzung stellte sich als extrem pessimistisch heraus, als nach fünf Minuten diese Operation schon beendet war.

Beim Neustart der erste Schock: alles ist schwarz-weiß. Das rot-orange-gelbe Ubuntu Logo glimmt in weiß vor sich hin, aber offensichtlich soll das so sein. Natürlich ist auch mein schöner Anmeldebildschirm weg, ersetzt vom Standard-Ubuntu Anmeldeschirm. Dass der Bildschirm beim Start weniger flackern soll, wie in c’t 24/2009 beschrieben, kann ich nicht nachvollziehen. Mindestens 4 Mal habe ich ein Flackern bemerkt.
Außerdem ist die Installation zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen: ich werde freundlich darauf hingewiesen, dass die Sprachunterstützung noch nicht vollständig ist. Um das nachzuholen brauche ich drei Mausklicks und die Eingabe des Passworts. Warum wurde das nicht schon während der eigentlichen Installation erledigt, frage ich mich.
Ansonsten sieht man dem neuen Ubuntu die Änderungen an. Es ist trist geworden im neuen Ubuntu. Der Hintergrund ist nicht mehr so fröhlich sandig-bunt wie früher und die aufhellenden orangen Titelleisten wurden durch braun ersetzt. Die Icons im System-Tray sind flach und grau und sehen ein bisschen nach Windows Vista aus. Glücklicherweise lässt sich das Erscheinungsbild auf den bisherigen Standard zurücksetzen.
Ein kurzer Rundumblick: Evolution funktioniert noch. Da sich in meinem Spam-Ordner bereits 6500 Emails angesammelt hatten, führte ich eine Lösch-Orgie wie damals durch und mit dem gleichen Ergebnis. Während des Löschvorgangs ist Evolution nicht bedienbar, mindestens eine CPU 100% ausgelastet, manchmal beide.
Auffällig sind die Änderungen im neuen Software-Center. Die Beschreibungen vieler Programme sind nur auf Englisch verfügbar und nach wie vor fehlt die Möglichkeit, bereits installierte Programme auszublenden. Die Bewertung von anderen Benutzern (Sterne) gibt es auch nicht mehr, oder?

Ich vergleiche mal mit dem Artikel aus c’t 24/2009. Schneller booten mit Upstart: mag sein, dass es ein paar Sekündchen weniger lang gedauert hat. Diese Sekunden verliert ein Anwender locker wieder, wenn er nicht besonders gut Englisch kann und die nicht übersetzten Programme bedienen muss.
Neue Software: auch hier ist alles beim Alten. OpenOffice von Sun erfordert für einen Bugreport über das Hilfe-Menü eine Registrierung, sendet allerhand Daten und der Empfänger ist nicht Sun sondern das Canonical Launchpad. Wo Sun draufsteht ist also Canonical drin. Wer meint, er könne über die Bug-Report-Webseite von Sun Fehler melden, irrt sich gewaltig.
Palimpsest: ja, nett, sieht gut aus, brauche ich aber nicht. Seit Installation von Ubuntu 7.10 habe ich die Festplattenaufteilung nicht geändert und ich hab auch nicht vor, das zu tun.
Ubuntu One: Ich kann nicht nachvollziehen, wer seine Daten immer im Internet speichern will. Jedenfalls springt Canonical hier wohl auch auf. Ich finde, meine Daten sind im Internet nicht sonderlich gut aufgehoben. Immer und überall wird von Daten- und Identitätsklau berichtet…
Aktueller Kernel: der dürfte interessant sein, wenn dadurch wirklich Suspend To RAM oder Suspend To Disk funktionieren. Auch die vorübergehenden Flacker-Effekte im laufenden Betrieb (nicht während des Bootens, s.o.) könnten vielleicht aufhören.

Ich weiß, dass bei Ubuntu Brainstorm viele Leute ihre Meinung geäußert haben. Natürlich in Englisch. Und dennoch haben viele gefordert, dass die Übersetzung besser wird. Davon ist nicht viel zu spüren – ähnlich übrigens wie bei Windows XP 64 Bit, das selbst nach Installation der Sprachpakete den Internet Explorer in Englisch anzeigt.

Was meine Erwartungen angeht: das Update ließ sich installieren, ein unbedarfter Nutzer benötigt aber Hilfe. Die installierten Anwendungen funktionieren noch, sogar Moneyplex, welches beim Umstieg auf 9.04 einige Probleme bereitete. Sowohl Suspend To Disk als auch Suspend To RAM funktionieren bei mir gut. Ich bin zufrieden.

Rosarot Rosarot
Englisch Englisch
Erscheinungsbild Erscheinungsbild
Palimpsest Palimpsest
Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Installation, Laptop, Ubuntu 9.10 Desktop
Tags
Backup, Community, Evolution, Karmic Koala, Support, Suspend, Ubuntu 9.10, Universe, Update, Upstart
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Und ewig dauert das Backup

Thomas |

Vor dem geplanten Update von Ubuntu 9.04 auf Ubuntu 9.10 fertige ich traditionell ein Backup an. Ich erinnere mich kaum mehr, wie ich es beim letzten Update gemacht habe. Auf jeden Fall kopiere ich immer das gesamte Home-Verzeichnis. Die Programme und Einstellungen sind mir nicht so wichtig.
So habe ich also eine USB-Festplatte angeschlossen. Beim Anschließen erscheint ein Icon auf dem Desktop, welches ich in einem “Explorer” öffne, während ich den Home-Ordner in einem anderen Ordner öffne. Dann ziehe ich den Home-Ordner auf die USB Festplatte – fertig ist das Backup.
Nach etwa drei Stunden wunderte ich mich doch etwas – wo kommen die vielen Daten her, die da gesichert werden? Die wenigen Dokumente, die ich erstelle, müssten in kürzester Zeit kopiert sein.
Ein Blick aufs Home-Verzeichnis zeigt: gerade einmal 2 GB müssen gesichert werden. Das kann keine Stunden dauern. Plötzlich leuchtet es mir ein: das Home-Verzeichnis beinhaltet den Desktop, der Desktop hat eine Verknüpfung zur USB Festplatte und die USB Festplatte enthält natürlich weit mehr als 2 GB Daten.
Siehe da: sobald ich den Desktop von der Kopieraktion ausschließe, ist die Aktion unter zehn Minuten abgeschlossen.

USB-Platte USB-Platte
Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Bugs, Ubuntu
Tags
Backup, Desktop, Festplatte, Update, Verknüpfung
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Update Marathon: 8.04 auf 9.04 aktualisieren

Thomas | 29. Mai 2009

Ich hatte hier noch einen Rechner, der mit der Long-Term-Support Version 8.04 von Ubuntu ausgestattet war. Der Rechner wurde inzwischen durch einen Laptop ersetzt. Die Datenmigration hatte ich bereits vorgenommen. Der Rechner soll nun weitervermittelt werden. Dafür möchte ich Ubuntu 9.04 aufspielen.

Zuvor dachte ich mir: probier doch mal aus, wie sich ein Update von Ubuntu über zwei Versionen hinweg gestaltet.

Gedacht, getan: in den Optionen habe ich aktiviert, dass  die Versionsaktualisierungen angezeigt werden sollen, dann habe ich die Aktualisierungsverwaltung gestartet. Diese bot jedoch nur Version 8.10 als nächste Version an. Nach einem Download von ca. 2 Stunden (DSL 2000) ging die Installation los. Spät nachts (gegen 0:30 Uhr) hatte ich dann keine Lust mehr und habe den Rechner über Nacht weiterinstallieren lassen.

Dummerweise erschien zwischendurch eine Nachfrage zum Überschreiben einer Konfigurationsdatei, die die weitere Installation blockierte – ungeschickt. Hier wäre vielleicht ein Timeout angebracht, der nach einer gewissen Zeit, die Default-Antwort auswählt, eine Sicherungskopie der alten Datei anlegt und den Benutzer in einer Art Zusammenfassung informiert, was er noch tun muss.

Nach dieser Aktion war Ubuntu 8.10 dann jedoch auch komplett aktuell. Weitere Sicherheitsaktualisierungen mussten nicht mehr eingespielt werden.

Am Tag darauf wiederholte ich das Spiel für Ubuntu 9.04. Der Download dauerte diesmal 1 1/2 Stunden, die Installation zog sich dann aber wieder mehrere Stunden hin. Und wieder erschien eine Abfrage zum Ersetzen oder Beibehalten einer Datei. Also gab es noch keine Verbesserungen in dieser Hinsicht.

Jetzt wo der Rechner auf dem aktuellen Stand ist, werde ich ihn wohl komplett löschen und eine jungfräuliche Ubuntu 9.04 Installation aufsetzen. Schließlich will ich nicht riskieren, dass irgendwo persönliche Daten übrig geblieben sind. Der Upgrade-Marathon war ja auch nur ein Test, um zu wissen, wie ein solches mehrstufiges Upgrade abläuft.

Schön wäre sicherlich auch gewesen, direkt von 8.04 auf 9.04 zu aktualisieren. Na ja: Ubuntu hat auch noch seine Verbesserungsmöglichkeiten.

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Desktop, Ubuntu 8.04 Desktop, Ubuntu 8.10, Ubuntu 9.04 Desktop
Tags
Intrepid Ibex, Jaunty Jackalope, LTS, Ubuntu 8.10, Ubuntu 9.04, Update
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Upgrade auf 9.04

Thomas | 29. April 2009

Das Upgrade von Ubuntu 8.10 auf 9.04 auf meinem Laptop schien problemlos zu funktionieren. Die Installation fragte sogar nach weniger Details als beim letzten Upgrade. Doch nach dem Neustart ist es dann passiert: Kernel Panic. Bisher habe ich das bei Ubuntu noch nie vorher gesehen, diesmal war es deutlich: die Taste für Num-Lock blinkte, nichts ging mehr.
Das Ausschalten des Rechners und Wiedereinschalten zeigte: größere Schäden sind zum Glück nicht geblieben. Ich wählte vorsichtshalber eine ältere Version des Kernels aus, da ein Kernel Panic wohl vom Kernel kommen muss… Damit bootete Ubuntu dann auch. Das Booten ging nicht so schnell voran, wie erwartet – schließlich waren bis zu 30% kürzere Bootzeiten angegeben. Da es sich um den ersten richtigen Start handelte, gehe ich mal davon aus, dass Ubuntu die Installation irgendwie noch vervollständigte.
Ich war sicher, dass Ubuntu irgendwo die Ursache des Kernel Panic abspeichern würde. Ein guter Ansatz sind die Logdateien unter /var/log. Darunter speziell das Kernel Log. Hier wurde ich dann auch fündig:

[...946] BUG: unable to handle kernel NULL pointer dereference at 00000000
[...949] IP: [<00000000>] 0x0
[...953] *pde = 00000000
[...956] Oops: 0000 [#1] SMP
[...958] last sysfs file: /sys/devices/LNXSYSTM:00/device:00/PNP0A08:00/device:2e/ACPI0003:00/power_supply/ACAD/online
[...962] Dumping ftrace buffer:
[...964] (ftrace buffer empty)
[...966] Modules linked in: binfmt_misc ppdev bridge stp bnep vboxnetflt vboxdrv
input_polldev joydev sbp2 lp parport snd_hda_intel snd_pcm_oss snd_mixer_oss
snd_pcm arc4 ecb snd_seq_dummy snd_seq_oss snd_seq_midi snd_rawmidi
snd_seq_midi_event iwlagn iwlcore uvcvideo snd_seq snd_timer snd_seq_device
compat_ioctl32 psmouse led_class snd nvidia(P) videodev mac80211 sdhci_pci
soundcore usbhid video pcspkr intel_agp agpgart serio_raw btusb v4l1_compat
sdhci snd_page_alloc iTCO_wdt iTCO_vendor_support cfg80211 output ohci1394
ieee1394 tg3 fbcon tileblit font bitblit softcursor
[...004]
[...007] Pid: 1645, comm: iwlagn/0 Tainted: P (2.6.28-11-generic #42-Ubuntu) 0769BPG
[...010] EIP: 0060:[<00000000>] EFLAGS: 00010292 CPU: 0
[...013] EIP is at 0x0
[...015] EAX: 00000000 EBX: 00000000 ECX: f63b0e80 EDX: f63b0e80
[...017] ESI: f63b0e80 EDI: 00000000 EBP: 00000000 ESP: f5eff188
[...020] DS: 007b ES: 007b FS: 00d8 GS: 0000 SS: 0068
[...022] Process iwlagn/0 (pid: 1645, ti=f5efe000 task=f62bb240 task.ti=f5c1c000)
[...024] Stack:
[...025] 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000
[...030] 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000
[...036] 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000 00000000
[...042] Call Trace:
[...050] Code: Bad EIP value.
[...053] EIP: [<00000000>] 0x0 SS:ESP 0068:f5eff188
[...059] ---[ end trace bd792830be7f893d ]---

Leider sagt mir das gar nichts, außer dass die Werte nicht sonderlich gut aussehen. Alles sieht nach Null-Pointern aus… Wohin müsste ich den Bug berichten?

Kommentare
Keine Kommentare »
Kategorien
Laptop, Ubuntu 9.04 Desktop
Tags
Jaunty Jackalope, Ubuntu 9.04, Update
RSS Kommentare RSS Kommentare
Trackback Trackback

Suche

Computed Cloud

64 Bit Backup Bug Community CPU Auslastung Datensicherheit Deep sleep Desktop Drucker Duplexdruck Email Evolution Festplatte Formatieren Intrepid Ibex Jaunty Jackalope Karmic Koala LTS Löschen MagiColor Mono MonoDevelop Offline Online OpenOffice Opera Schreibfehler Support Suspend SVN TNEF Tonerwechsel Ubuntu 8.10 Ubuntu 9.04 Ubuntu 9.10 Umlaut Unity Universe Update Upstart Verknüpfung Verschlüsselung Windows 7 Winmail.dat WLAN

Meine Seiten

  • Bewerbungstraining
  • Regionale Küche
  • WelliSolutions – IT Dienstleistungen

Kategorien

  • Bugs
  • Desktop
  • Drucker
  • Einrichtung
  • Ersatz
  • Hardware
  • Installation
  • Internet
  • Laptop
  • Linux Mint 2011-09
  • Programmieren
  • Server
  • Software
  • Sonstiges
  • Tipps
  • Ubuntu
  • Ubuntu 10.04 Server
  • Ubuntu 10.10
  • Ubuntu 10.4 Desktop
  • Ubuntu 11.04 Desktop
  • Ubuntu 11.10 Desktop
  • Ubuntu 7.10 Desktop
  • Ubuntu 7.10 Server
  • Ubuntu 8.04 Desktop
  • Ubuntu 8.04 Server
  • Ubuntu 8.10
  • Ubuntu 8.10 Server
  • Ubuntu 9.04 Desktop
  • Ubuntu 9.10 Desktop
  • Ungelöst
  • USB
  • Website
rss RSS Kommentare