Umstieg auf Linux

Windows erfolgreich durch Ubuntu oder Linux Mint ersetzen.
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Ubuntu Versionsnummer ermitteln

Thomas | 9. Januar 2013

Für meine Frau habe ich eine Ubuntu LTS Version als Betriebssystem ausgewählt, damit sie länger auf einer stabilen Basis arbeiten kann und ich ihr Laptop nicht ständig für irgendwelche Updates in Beschlag nehmen muss. Heute fragte ich mich, welche LTS Version das wohl gewesen sein mag, denn auch die 10.04 LTS läuft langsam aus. Es könnte jedoch auch noch Version 8.04 LTS sein, die schon seit geraumer Zeit nicht mehr aktuell wäre.

Um diese Information zu ermitteln ist sicherlich vielen Linux-Neulingen der Befehl
uname -a
ein Begriff. Allerdings liefert der nicht gerade die allgemein übliche Bezeichnung des Betriebssystems, sondern irgendwelche kryptischen Ausgaben über Kernel-Versionen usw. Ein Ubuntu ist für uname einfach ein Linux.

Natürlich kann man mit Hilfe von Wikipedia und den Kernel-Versionen die Ubuntu-Version rekonstruieren und so herausfinden, dass meine Frau 2.6.32-45 wohl ein Ubuntu 10.04 nutzt. Aber gibt es keine einfachere Variante?

Ein netter Befehl dafür ist
lsb_release -d -s
der eine Ausgabe in der Form
Ubuntu 10.04.4 LTS
liefert. Das ist doch mal ein bekannter Name…

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Ugrade auf Ubuntu 10.10

Thomas | 29. Dezember 2011

Mein Upgrade von Ubuntu 10.04 auf 10.10 kommt spät, denn die Einstellung, dass ich auch Nicht-LTS-Upgrades installieren möchte, hat mein Ubuntu beim Umstieg von 9.10 auf 10.04 wohl wieder vergessen. Dadurch wurde ich lange Zeit nicht über das anstehende Release informiert.

Inzwischen habe ich einige zusätzliche Software wie TexLive und TexMaker installiert, was sich auch in der Menge der heruntergeladenen Pakete widerspiegelt. Die Downloadzeit von 2 Stunden hat Ubuntu  gut geschätzt. Die Liste der nicht mehr unterstützten Programme war für meine Begriffe diesmal unerheblich, dafür gab es eine Abfrage, die unbedarfte Nutzer wieder einmal zum Telefonhörer greifen lässt: benutze ich GDM oder KDM, stand gleich zu Beginn der Installation zur Auswahl. Ubuntu = GDM, Kubuntu = KDM habe ich mal getippt. Wie es allerdings auf die Idee kommt, ich hätte KDE installiert, bleibt mir ein Rätsel.

Die Installation zog sich dann bis über Mitternacht hinaus: knappe 3 Stunden habe ich damit verbracht zuzuschauen, wie die meiste Zeit nur ein Prozessor am Update arbeitet. Die Konsole überschlug sich dabei vor Warnungen, dass ein bestimmter Pfad nicht gefunden wurde. Später wurde die Fehlermeldung abgelöst von der Meldung, dass eine Software fehlerhaft sei, die den D-Bus benutzt. Zu guter Letzt musste ich noch eine Abfrage zu einem Diff beantworten, der glücklicherweise lediglich eine Änderung in der Groß-/Kleinschreibung zum Inhalt hatte. Von einem Desktop-Betriebssystem für Normalsterbliche ist das noch weit entfernt.

Nach dem Neustart hatte ich dann zwei Evolution Icons in meiner Schnellstartleiste: ein deutsches (wie bisher) und ein englisches. Das hat mich gleich interessiert und prompt wurde ich mit leeren, nichtssagenden Fenstern konfrontiert. Ein Klick auf das deutsche Icon brachte Besserung. Also habe ich das englische Icon schnell entfernt, bevor weiteres Unheil angerichtet ist.

Leer Leer

Evolution zeigt auch gleich die stärkste Änderung: nicht nur die Schriftart hat sich geändert, sondern Evolution zeigt Nachrichten jetzt auch in einer Art Thread-Ansicht an, d.h. zusammengehörende Nachrichten werden geschachtelt untereinander dargestellt. Diese neue Ansicht verhindert leider, dass Emails korrekt sortiert werden,

Auch gleich bemerkt habe ich, dass die automatische Vorschau für alle Email-Konten wieder aktiviert ist. Das bedeutet manuelles Deaktivieren für alle Accounts.

Ein schlechter Fehler ist mir beim Lesen meiner Spam-Mails aufgefallen: hier verwende ich oft die Funktion “Alles als gelesen markieren”. Neuerdings fragt Evolution nach, ob auch Unterordner als gelesen markiert werden sollen. Prinzipiell eine gute Idee – wenn es denn funktionieren würde. Stattdessen markiert Evolution überhaupt keine Emails als gelesen. Zudem ist diese Abfrage nur sinnvoll, wenn überhaupt ein Unterordner existiert, was bei meinem Spam-Ordner nicht der Fall ist. Fazit: gute Idee, aber grauenvoll umgesetzt. Außerdem wäre mit der neuen Thread-Ansicht ein ganz anderes Feature wünschenswert: “Thread als gelesen markieren”.

Unterordner Unterordner

Unabhängig davon sind mit dem Upgrade auch noch einige andere Einstellungen verloren gegangen, z.B. die Default-Größe des Terminals. Ein beherztes sudo nano /usr/share/vte/termcap/xterm und die Einstellung :co#160:it#8:li#50:\ richtet wieder meinen Standard ein (160 Zeichen und 50 Zeilen).

Alles in allem wieder ein Update, bei dem jeder Normalbürger vermutlich den Support hätte in Anspruch nehmen müssen. Schade eigentlich, denn ich hätte mittlerweile mehr von Ubuntu erwartet.

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D-Bus, Evolution, Upgrade
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Ersatz für Tortoise

Thomas | 4. Januar 2011

Wer Tortoise von Windows gewohnt ist, wird sich schwer vorstellen können, unter Ubuntu darauf zu verzichten. Glücklicherweise gibt es einen Ersatz: RabbitVCS liefert eine ähnliche Bedienung für Gnome wie Tortoise für Windows. Eine Installationsanleitung für RabbitVCS brauche ich hier nicht beschreiben, da Arsenal of Wisdom schon gut vorgearbeitet hat.

Wem die deutschen Begriffe im Kontextmenü nicht geläufig sind, der sucht vergeblich nach einer Möglichkeit unter Einstellungen, die Sprache zu ändern. Da muss man wieder einmal zur Konsole greifen, um eine Änderung vorzunehmen. Leider hilft ein Eintrag in ~/.config/rabbitvcs/settings.conf nichts. Der Konfigurationsparameter Language zeigt keine Wirkung, weder bei der Einstellung English, noch en_US.

Also muss man wohl oder übel den Code selbst anpassen. Unter /usr/share/pyshared/rabbitvcs/util findet man eine Datei mit dem Namen _locale.py, die vielversprechend aussieht. Spontan ersetze ich locale.resetlocale(locale.LC_ALL) durch locale.setlocale(locale.LC_ALL, (“en_US”, “UTF8″)), leider ohne Erfolg.

Den einzigen Erfolg konnte ich in der Datei /usr/share/pyshared/rabbitvcs/__init__.py erzielen. Dort füge ich die zusätzliche Zeile langs=["en_US"] nach der ganzen Spracherkennung hinzu und setze mich dadurch über die Erkennung hinweg. Die entsprechenden Zeilen sehen nun so aus:
langs = []
language = os.environ.get('LANGUAGE', None)
if language:
langs += language.split(":")
if getdefaultlocale()[0] != None:
langs += [getdefaultlocale()[0]]
langs = ["en_US"] # Force English

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Entwicklung, SVN, Tortoise
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Opera 11: Icon verloren

Thomas | 2. Januar 2011

In meiner Schnellstartleiste befindet sich ein Link zu Opera. Beim Upgrade auf Opera 11 ist das hübsche rote O jedoch durch ein hässliches Verbotsschild ersetzt worden. Wenn man weiß, wo das Icon zu finden ist, kann man dies jedoch schnell über die Eigenschaften korrigieren. Der Pfad zum Icon von Opera 11 lautet:

/usr/share/icons/hicolor/48x48/apps/opera-browser.png

Und schon sieht die Schnellstartleiste auch wieder gut aus.

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Umlaut-Domains abfragen und einrichten

Thomas | 21. Dezember 2010

Erstmals seit Einführung der IDN (Internationalized Domain Name), sprich: seit Einführung der Umlaut-Domains, bin ich in die Verlegenheit gekommen, eine solche Domain zu registrieren. Während die gleichzeitig registrierte Domain mit ersetztem Umlaut (ü ? ue) recht schnell verfügbar war, dauerte die Abfrage des Domainnamens mit dem Ü irgendwie zu lange. Ein Grund, der Sache mal nachzuspüren.

Der Fehler meinerseits lag in der Art der Abfrage: nslookup kann nur ASCII Domainnamen auflösen. Mit Umlauten kann das Tool nicht umgehen. Stattdessen erhält man die gleiche Fehlermeldung wie bei einer Domain, die nicht existiert, also etwa folgendermaßen:

Server:     192.168.2.1
Address:    192.168.2.1#53
** server can't find äöü.de: NXDOMAIN

Der neuere Ersatz für nslookup namens dig hat das gleiche Problem. Wie also fragt man eine Umlaut-Domain korrekt ab? Die Lösung liegt im IDN-Paket. Mit diesem Paket lassen sich internationale Domainnamen in sogenannten Punycode umwandeln. Der komplette Prozess zur Abfrage einer Domain ist im folgenden Listing beschrieben.

sudo apt-get install idn
idn äöü.de | nslookup

An diese Art der Abfrage sollte man sich möglicherweise gewöhnen, denn nicht nur Umlaut-Domains benötigen diese Behandlung, sondern auch Domains mit griechischen, russischen oder chinesischen Zeichen.

Nicht nur die Abfrage der Domains durch einen Client, auch der Apache Server braucht in seinen Konfigurationsdateien den Punycode-Namen. Die Konfigurationsdatei für die Domain äöü.de würde also diese beiden Zeilen enthalten:

ServerName xn--4ca0bs.de
ServerAlias www.xn--4ca0bs.de

Wer xn--4ca0bs.de in seinen Browser eingibt, wundert sich vielleicht, dass hinterher äöü.de in der Adresszeile steht. Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, dass man die Domain xn--4ca0bs.de selbst nicht registrieren kann, obwohl sie nur ASCII-Zeichen enthält. Ebensowenig lassen sich diverse andere Domains mit zwei Bindestrichen (z.B. aa–bb.de) registrieren, wohingegen abc–def.de kein Problem ist. Irgendwie komme ich noch nicht ganz hinter das System.

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Apache, IDN, Umlaut
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Schon wieder dauert das Backup ewig

Thomas | 31. Oktober 2010

In einem früheren Post habe ich berichtet, dass man den Desktop von einer Kopieraktion zu Backupzwecken aussschließen sollte, da ansonsten der Inhalt der Verknüpfungen (insbesondere eingehängte USB oder Netzwerkverbindungen) mitkopiert wird.

Beim Backup vor dem Upgrade auf das anstehende Ubuntu 10.10 hatte ich das gleiche Problem wieder, obwohl ich den Desktop bereits ausgeschlossen hatte. Diesmal bereitete der versteckte Ordner .gvfs die gleichen Probleme. Also gibt es zwei Ordner, die man ausschließen sollte.

Dann ist da noch der Mülleimer, der sich unter .local einklinkt. Je nach Füllmenge macht das auch viel aus.

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Konsole anpassen

Thomas | 8. August 2010

Aus vergangenen DOS- und FreeBSD-Zeiten habe ich mir einige Kommandos angewöhnt, die unter Ubuntu nicht verfügbar sind. So tippe ich häufig Kommandos, die dann nicht verfügbar sind, so dass ich erst im zweiten Anlauf die gewünschte Ausgabe erhalte. Ändern lässt sich das recht einfach mit einem Alias. Hier meine persönliche Alias-Liste:
alias md='mkdir'
alias rd='rmdir'
alias deltree='rm -r'
alias move='mv'
alias copy='cp'
alias ren='mv'
alias del='rm'
alias ll='ls -l'
alias cd..='cd ..'
alias cd...='cd ../..'

Damit die Aliase dauerhaft verfügbar sind, müssen sie in der Datei ~/.bashrc abgelegt werden. Dort findet man bereits einige Aliase, die jedoch auskommentiert sind.

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Ubuntu 10.4 mit verspätetem Aprilscherz

Thomas | 28. Juni 2010

Jedes halbe Jahr steht bei mir die Aktualisierung von Ubuntu an, in diesem Fall also die Aktualisierung von Ubuntu 9.10 auf 10.4. Zuvor erstelle ich mir ein Backup meines Home-Verzeichnisses, in der Hoffnung, dass nur dort meine persönlichen Daten abgespeichert sind.

Im Prinzip läuft Ubuntu bei mir stabil, so dass ich kaum Wünsche an neue Ubuntu-Versionen habe – von der mangelhaften deutschen Übersetzung mal abgesehen. Da ich aber Englisch verstehe, habe ich mich auch daran gewöhnt.

Die Installation verlief soweit recht gnädig, die Anzahl schwer zu beantwortender Fragen hielt sich in Grenzen. Lediglich einmal meinte das neue Ubuntu, ich hätte manuell eine Konfigurationsdatei erstellt. Nachdem ich mir die Unterschiede anzeigen ließ, stellte ich fest, dass sowohl die alte Datei als auch die neue Datei leer waren. Immerhin fiel es mir so leicht, die Entscheidung zu treffen, welche Variante ich denn gern beibehalten möchte.

Noch während der Installation zeigten sich seltsame Effekte: das Hintergrundbild verschwand und ist auch nach dem Neustart nicht wieder aufgetaucht. Zudem verabschiedete sich temporär das Firefox Icon, welches im Gegensatz zum Hintergrundbild nach Abschluss der Installation jedoch wieder auftauchte.

Ebenfalls gewundert hat mich die Meldung über nicht länger von Canonical unterstützte Programme. Auf der Liste standen Abiword, Bluetooth, XSane und GNumeric. Während mir GNumeric aufgrund seiner Art zu rechnen noch relativ egal ist, möchte ich auf Bluetooth eigentlich nicht verzichten. Auch Scannen ist mir nicht ganz schnuppe. Der Neustart zeigt jedoch: das Bluetooth Symbol befindet sich nach wie vor im “System Tray”. Offensichtlich wurde das Paket mit dem Namen Bluetooth durch ein Paket mit dem Namen Gnome-Bluetooth ersetzt. Bei XSane verhält es sich ähnlich: das Scanner-Backend (Sane) ist geblieben, es wurde lediglich die grafische Oberfläche davon ausgetauscht und ist jetzt unter dem Namen “Simple Scan” zu finden.

Wie schon mehrfach zuvor, wurde der Anmeldebildschirm wieder einmal überarbeitet. Auch einige Logos wurden farblich angepasst: sie haben jetzt einen für mich unangenehmen violetten Farbton. Manchmal frage ich mich schon, ob es nicht wichtigere Dinge gibt, die in ein neues Ubuntu Release gehören. Ganz offensichtlich die übelste Spielerei ist natürlich, die Buttons zum Minimieren, Maximieren und Schließen der Fenster zu entfernen – ach nein, die befinden sich ja nur auf der anderen Seite (links) der Titelleiste. Ehrlich: diese Idee ist ein deutlich verspäteter Aprilscherz des 4er-Releases. Jemand wie ich, der schon seit 16 Jahren Windows und seit 3 Jahren Ubuntu bedient und gewohnt ist, dass die Icons auf der rechten Seite sind, dürfte sich an dieser Stelle nahezu von Ubuntu wieder verabschieden. Ehemalige Mac-User dürften sich jedoch positiv überrascht zeigen.

Meine erste Reaktion ist also, die Einstellungen für das Erscheinungsbild aufzusuchen, wo ich hoffentlich die Position der Buttons wieder korrigieren kann. Hier jedoch Ernüchterung: laut Vorschau sollten die Buttons im “Human” Theme auf der rechten Seite sein. Auch das Einstellen eines anderen Themes bringt keine Abhilfe – vielleicht ein erneuter Neustart? Leider nicht. Eine Google-Suche zeigt mir Screenshots von Ubuntu 10.4, welche die Buttons auf der rechten Seite haben. Offenbar stellt das also nicht den neuen Defaultfall dar.

Nun gut, wenn es bequem nicht geht, muss eben die Kommandozeile mal wieder dran glauben: zur Änderung der Position startet man die Anwendung gconf-editor. Im Baum unter apps/metacity/general findet man die Einstellung für die Buttons. Links vom Doppelpunkt die Buttons auf der linken Seite, rechts die anderen. Eine Windows-ähnliche Konfiguration wäre also menu:minimize,maximize,close. Die Änderung wird sofort wirksam, mein Ubuntu sieht wieder fast normal aus. Fast normal bedeutet, dass mein Evolution-Icon verschwunden ist. Evolution selbst ist jedoch noch da, also lege ich mir meine Verknüpfung wieder an.Schade eigentlich, dass die von mir konfigurierten Schnellstart-Symbole bei einem Upgrade nicht einfach erhalten bleiben können.

Was ist sonst noch passiert? Nun, der Startup-Prozess zeigt bei mir keine grafische Fortschrittsanzeige mehr an. Zunächst sitze ich 36 Sekunden vor einem schwarzen Bildschirm, während die Festplatte am rödeln ist. Dann erscheint für wenige Sekundenbruchteile die Anzeige, bevor daraus der Anmeldebildschirm wird. Die für Ubuntu 7.10 beschriebene Vorgehensweise zur Änderung des Splash screens funktioniert leider nicht mehr, denn USplash wurde in Ubuntu 10.4 durch Plymouth ersetzt. Bei mir funktionierte die Konsolenoperation sudo nano /boot/grub/menu.lst zum Editieren der Konfigurationsdatei und das Ersetzen von quiet durch nomodeset, die in einigen Foren beschrieben wurde, leider nicht.

Das liegt wohl an meiner Nvidia Grafikkarte. Auf den proprietären Treiber möchte ich nicht gerade verzichten. Also folgte ich dieser Anleitung, um meinen Bootbildschirm wenigstens anzeigen zu lassen. Schön ist zwar anders, aber immer noch besser als 36 Sekunden vor einem schwarzen Bildschirm zu sitzen. Mit 8 Farben sieht es aber einfach schlecht aus (ja, ich habe 24 Bit eingestellt).

Hintergrund Hintergrund
Evolution fehlt Evolution fehlt
Thema Thema
Konfiguration Konfiguration
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