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Drupal installieren

Thomas Weller | 22. Januar 2010

Situation

Eine Webseite sollte ein neues Design bekommen. Ein gefälliges Design wurde bereits gefunden, allerdings für ein anderes CMS System. Anstatt Wordpress sollte deshalb Drupal eingesetzt werden.

Problem

Die Installation führte zu Fehlermeldungen, dass nicht auf Tabellen der Datenbank zugegriffen werden kann.

Lösung

Die Installationsanweisungen in Schritt 4 der Installationsanleitung von Drupal sind nicht korrekt. Es muss nicht die Basis-URL der Webseite aufgerufen werden, sondern natürlich die Webseite im entsprechenden Unterordner, sofern das CMS in einer Unterseite einer bestehenden Webseite installiert wird. Weiterhin genügt es nicht, nur diesen Ordner aufzurufen (entspricht index.php), sondern muss direkt das Installationsskriptaufrufen (install.php). Damit wurde die geführte Installation aktiviert. Leider konnte die Installation nicht komplett vollzogen werden, da Drupal mySQL 4.1.1 benötigt, der Webhoster 1&1 derzeit jedoch noch mySQL 4.0.27 bereitstellt. Diese Information war auf der Webseite nicht zu finden. Das aufmerksame Studium der Datei Install.txt hätte jedoch geholfen.

Drupal 6 Installation
Drupal 6 Datenbank

Links

Deutsche Drupal Webseite (rev. 2010-01-22)

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Installation
Tags
Blog, CMS, Drupal, Installation, Wordpress
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Speicherverbrauch analysieren

Thomas Weller | 15. November 2009

Situation

In ihrem Blogeintrag Show me the memory beschreibt Tess Ferrandez, wie man an die Details des Speicherverbrauchs visuell darstellen kann. Dazu stellt sie ein Programm zum Download, welches die Visualisierung gleich vornimmt.

Problem

Ist der Speicherverbrauch jedoch sehr hoch (Prozessgröße > 1500 MB) oder stark fragmentiert, so versagt die beschriebene Methode, da die Ausgabe nicht mehr in das Ausgabefenster von WinDbg passt.

Lösung

In diesem Fall greift man auf eine Logdatei zurück. Das Log wird vor dem !address Befehl geöffnet und danach wieder geschlossen. Gleiches funktioniert natürlich für den Managed Heap.
.logopen c:\dump\address.log; !address; .logclose
.logopen c:\dump\eeheap.log; !eeheap -gc; .logclose

Links

Microsoft WinDbg Download (rev. 2009-11-15)

Blog von Tess Ferrandez (rev. 2009-11-15)

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Fehlersuche
Tags
Debugging, Managed Heap, Speicherverbrauch, Visualisierung, WinDbg
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PDF Passwörter

Thomas Weller | 3. November 2009

Situation

Hat man ein PDF Dokument mit einem Passwort geschützt, kann man diverse Operationen einschränken. Beispielsweise lassen sich die Seiten nicht mehr drucken, keine Anmerkungen erstellen und nicht mehr weiter bearbeiten.

Problem

Vergisst man das Passwort, kann man natürlich auch als Ersteller des PDFs jenes nicht mehr bearbeiten.

Lösung

Es gibt eine Vielzahl von Programmen, die das Passwort des PDFs entfernen können. Die Preise dafür sind moderat (30 €), woraus ich schließe, dass das Entfernen ein Prozess ist, der nicht sonderlich kompliziert ist. Will man hingegen das Passwort herausfinden, sind schon einige Stunden Rechenzeit erforderlich. Diese Sorte Programm ist deutlich teurer, es kommen schnell 100 € zusammen.

Es geht jedoch auch kostenlos, wenngleich nicht so komfortabel wie bei den kostenpflichtigen Programmen. Zunächst lädt man Ghostscript herunter und installiert das Programm. Ghostscript bringt die erforderlichen Funktionen zum Bearbeiten von PDF-Dateien, hat selbst jedoch keine grafische Oberfläche. Die bringt dann Free PDF. Startet man Free PDF, wählt man im Menü Bearbeiten den Punkt “PDF Dateien vereinen”. In der folgenden Maske wählt man dann die passwortgeschützte Datei aus – und vereint sie mit nichts. Das Ergebnis ist eine Kopie der PDF-Datei jedoch ohne Passwort.

Harte Kerle verwenden Ghostscript natürlich direkt, z.B. mit
gswin32.exe -dNOPAUSE -dSAFER -sOutputFile=C:\out.pdf -sDEVICE=pdfwrite c:\in.pdf

Links

Ghostscript (rev. 2009-10-03)
Free PDF (rev. 2009-10-03)

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Sicherheit
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Ghostscript, Passwort, PDF, Recovery
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Backup mit TrueImage 11 und SATA RAID

Thomas Weller | 12. Oktober 2009

Situation

Ein Kunde setzte Acronis TrueImage 11 zur Sicherung seiner Daten ein. Dies startete er jeweils von der Boot-CD, um sicherzustellen, dass der laufende Betrieb des Rechners die Sicherung nicht stört. Die Sicherung selbst erfolgte auf eine externe USB Festplatte als Vollbackup.

Problem

Seit dem Upgrade auf einen neuen 64-Bit Rechner fand TrueImage 11 die Laufwerke nicht mehr. Offenbar wurden keine Treiber für das SATA RAID geladen und damit waren die Festplatten nicht ansprechbar.

Lösung

Glücklicherweise hatte der Kunde noch eine Windows XP 32-Bit Version vom Vorgängerrechner, denn auf Basis von Windows XP 64 Bit lässt sich keine Bart-PE CD erstellen. Die Sicherung lässt sich jedoch auch von 32-Bit Live-CDs erstellen.

Von der Acronis Homepage haben wir das Bart-PE Zustzmodul für Acronis heruntergeladen und zusammen mit den SATA Treibern in PE integriert. Nun kann er TrueImage wieder von CD starten, wenngleich sich die Benutzerführung deutlich von der Original TrueImage-Boot-CD unterscheidet.

PE Builder
TrueImage Plugin
OEM Warnung

Links

PE-Builder (rev. 2009-10-03)
Anleitung zur Integration von Treibern in BART-PE (rev. 2009-10-03)
Acronis Kundenbereich (rev. 2009-10-03)

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Datensicherung
Tags
Acronis, Bart PE, Datensicherung, PE Builder, RAID, SATA, TrueImage
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Symantec deaktivieren

Thomas Weller | 3. Oktober 2009

Situation

Der Kunde benutzt ein älteres System auf dem bereits viele Programme installiert sind. In letzter Zeit treten immer wieder seltsame Phänomene auf, die sich scheinbar nicht erklären lassen, dann aber auch wieder verschwinden.

Problem

Jetzt trat reproduzierbar Start ein Fehler mit dem Symantec Live-Update auf. Da das Live-Update (SESCLU.exe) immer wieder neu gestartet wurde, stürzte es genauso oft wieder ab. Das bremste das System dermaßen aus, dass ein Arbeiten nicht mehr möglich war. Lediglich auf der Kommandozeile konnten noch einige Befehle abgesetzt werden. So war ich also gefragt, die Symantec Dienste per Kommandozeile zu beenden und für den nächsten Start zu deaktivieren.

Lösung

Eine Liste der Services und deren Namen kann mit

sc query > servicenames.txt

in eine Textdatei geschrieben werden. Dort finden sich dann auch die Namen der Services von Symantec. Folgende Batch-Datei habe ich dann erstellt. Sie versucht, die laufenden Services zu beenden und dann den automatischen Start zu unterbinden.

sc stop ccEvtMgr
sc stop ccSetMgr
sc stop SmcService
sc stop "Symantec AntiVirus"
sc config ccEvtMgr start= disabled
sc config ccSetMgr start= disabled
sc config SmcService start= disabled
sc config "Symantec AntiVirus" start= disabled

Das brachte zumindest den Erfolg, dass der PC wieder bedienbar wurde. Allerdings stürzten auch andere Programme ab. Das war um so häufiger der Fall, je mehr Programme aktiv waren. Mit memtest86 war der Fehler dann im Arbeitsspeicher zu finden.

LiveUpdate
EventLog
Absturz
Explorer
Speicherfehler

Links

Memtest86 (rev. 2009-10-03)

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Fehlersuche, Hardwarefehler
Tags
Arbeitsspeicher, Batch-Datei, memtest86, Services, SESCLU.exe, Symantec
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Änderung der Bankverbindung

admin | 13. September 2008

Die Bankverbindung von WelliSolutions hat sich geändert. Die neue Bankverbindung ist

WelliSolutions
Konto 25019709
BLZ 69490000 (Volksbank Villingen)

IBAN — DE79 69490000 0025019709
BIC/Swift — GENODE61VS1

Zahlungen auf das bisherige Konto werden in der nächsten Zeit natürlich immer noch berücksichtigt.

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Preisstruktur geändert

admin |

Ab dem 15. September gelten bei WelliSolutions neue Preise. Die Preisstruktur wurde angepasst, um die Abrechnung in Viertelstunden zu ermöglichen. In allen Fällen handelt es sich um Preissenkungen.

Niedriger Stundensatz: 41,60 € (34,96 € netto), bisher 41,65 € (35,00 € netto)
Hoher Stundensatz: 52,36 € (44,00 € netto), bisher 53,55 € (45,00 € netto)

Welche Tätigkeiten in welche Kategorie fallen, entnehmen Sie bitte der Preisinformation.

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